Am 20.11.2017 wird im ZDF um 20:15 der Krimi “Der Kommissar und das Kind” als Fernsehfilm der Woche ausgestrahlt. Anja Kling spielt die berühmte Fernsehmoderatorin Caroline Schäfer. Für sie ist es der erste Abend mit Freunden seit der Geburt ihrer Tochter Paulina vor knapp zwei Jahren. Als sie jedoch mit ihren Freunden ins Kinderzimmer schleicht um einen Blick auf ihr “schlafendes Engelchen” zu werfen, ist das Bett leer. Nur eine unbekannte Puppe liegt an Stelle des Kleinkindes im Bett. Alles deutet auf eine Entführung hin. Für Hauptkommissar Martin Brühl (Roeland Wiesnekker) beginnt ein Albtraum, den er bereits Jahre zuvor durchleben musste…

Anna Maria Mühe ist auf dem Festival de Télévision de Monte-Carlo für ihre Rolle der Beate Zschäpe in dem NSU-Dreiteiler „Mitten in Deutschland“ in der Kategorie Langfilm/Fiktion als beste Schauspielerin ausgezeichnet worden.

Das Festival international de Télévision de Monte-Carlo findet jährlich in Monte-Carlo statt. Es wurde 1961 von Fürst Rainier III. gegründet, um die neuen Kunstformen des Fernsehens zu unterstützen. In den Wettbewerben des Festivals werden Fernsehproduktionen aus aller Welt präsentiert. Der Fernsehpreis Nymphe d’Or („Goldene Nymphe“) wird in Form einer vergoldeten Statuette jeweils in mehreren Unterkategorien der Sparten „Fernsehfilm“, „Miniserie“, „Nachrichten“, „Fernsehserien“ und „Internationale Zuschauerbeteiligung“ verliehen

Am Dienstag, den 4. April, um 20.15 Uhr ist Felicitas Woll in der Hauptrolle des Cybermobbing-Drama „Nackt. Das Netz vergisst nie“ zu sehen. Der Film ist Teil des Thementages „Cybermobbing – Gegen Hetze im Netz“ auf Sat1 und Teil der Kampagne #AugenAuf in Zusammenarbeit mit klicksafe.de, der EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz.

Auf einer fragwürdigen Internet-Seite tauchen Nacktfotos der 16-jährigen Lara (Aileen Kötter) auf. Es hagelt bösartige Kommentare und auch an Laras Schule macht das Bild schnell die Runde. Offenbar hat jemand Laras Handy gehackt und verlangt jetzt Geld, um Bild und Kommentare wieder verschwinden zu lassen. Laras Eltern Charlotte (Felicitas Woll) und Marcus (Martin Gruber) sind schockiert – zahlen aber den geforderten Betrag. Doch die Fotos tauchen auf anderen Websiten wieder auf. Wieder soll Geld fließen, doch diesmal beschließt Charlotte, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um den Hacker aus dem Verkehr zu ziehen…

 

 

Am 17. November ist Susanne Bormann in einer der Hauptrollen im Kinofilm „Die Reise mit Vater“ zu sehen. In der Tragikkomödie,  der mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino auf dem Filmfest München 2016 ausgezeichnet wurde spielt sie die Rolle der Studentin Ulrike von Syberg, die zur Zeit des Prager Frühlings 1968 eine rumänische Familie in ihrer Wohnkommune aufnimmt. Der real existierende Kommunismus trifft  auf den ideologisierten Kommunismus der damaligen Studentenbewegung.

DIE REISE MIT VATER erzählt nach wahren Begebenheiten vor dem Hintergrund des „Prager Frühlings“ im Jahr 1968 von Rumäniendeutschen aus Arad (Rumänien) – zwei ungleichen Brüdern und ihrem Vater – die sich auf eine Reise in die DDR begeben. Auf Drängen von Sohn Mihai soll sich der Vater einem lebensrettenden Eingriff in der DDR unterziehen. Doch kaum in Ostdeutschland angekommen, werden sie von sowjetischen Panzern überrascht, die in die CSSR einmarschieren. Die Drei landen in einem von der DDR-Bereitschaftspolizei bewachten Touristen-Auffanglager. Mihai lernt dort die Münchner Studentin Ulli (Susanne Bormann) kennen und ist von ihr fasziniert: Sie ist all das, was er nicht ist und besitzt Dinge, von denen er nicht einmal zu träumen wagt.

Der Kinostart ist der 17. November, Regie führte Anca Miruna Lăzărescu.

Den Trailer zum Film gibt es hier zu sehen.

Auf den 50. Hofer Filmtagen vom 25. – 30.10.2016, wird der Kinofilm „Die Haut der Anderen“ mit Oliver Mommsen in der Hauptrolle seine offizielle Premiere feiern.

DIE HAUT DER ANDEREN von Thomas Stiller beschreibt eine Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die in ihren sexuellen Obsessionen gefangen sind. Marc Deville (Oliver Mommsen) ist ein erfolgreicher Autor für erotische Literatur. Doch im Alltag kann er sich nicht auf körperliche nähe mit dem anderen Geschlecht einlassen. Er ist süchtig nach Pornos und Sexualität funktioniert für ihn nur durch eine zwischengeschaltete Kamera und Selbstbefriedigung vor dem Abbild. Eines Tages lernt Marc die Krankenschwester Justine (Isabel Thierauch) kennen. Auch sie hat einen Fetisch: sie steht auf Würgespiele, was zu einer Entfremdung in ihrer Ehe mit Eric, einem Theaterregisseur, führt.

Getrieben von normalen, romantischen Sehnsüchten, nähren sich Justine und Marc über mehrere Anläufe an und sind in der Lage, ein Stück Normalität zuzulassen…

Packendes modernes Drama um Familie und Identität mit Iris Berben, Jürgen Vogel, Anna Maria Mühe und Natalia Belitski in den Hauptrollen.

Die Geburt des ersten Kindes bringt Sternekoch Lennart (Jürgen Vogel) seit Langem wieder mit seiner Mutter Lea Behrwaldt (Iris Berben) zusammen – aber sein Leben völlig aus dem Gleichgewicht. Während alle Forderungen an ihn stellen, weiß er selbst nicht mehr, was er will.

Liebt er Melanie (Anna Maria Mühe), die Mutter seines Kindes? Soll er mit ihr und dem Baby in das verhasste Haus seiner Kindheit ziehen, wie es sich seine Mutter, eine renommierte Hamburger Anwältin, wünscht?

Während Lennart noch versucht, sich darüber klar zu werden, beendet seine Sous-Chefin Nida die Affäre mit ihm, zudem verliert er seinen Stern. Noch in derselben Nacht verunglückt Lennart schwer. Während er im Koma liegt und mit dem Tod ringt, kämpfen Melanie, Nida und Lea um den Erhalt des Restaurants und der Familie.

Im Zentrum des Zweiteilers steht eine Familie – oder was man heute dafür halten mag: Unterschiedlichste Charaktere und Interessen prallen aufeinander, wenn Menschen zu einer Familie zusammenwachsen, in einer Zeit, in der alle nur noch etwas werden wollen, aber niemand mehr weiß, wie man jemand ist.

Der erste Teil ist am Montag, 10. Oktober 2016 um 20:15 Uhr im ZDF zu sehen, der zweite Teil am Mittwoch, 12. Oktober um 20:15 Uhr, ebenfalls im ZDF.

Die 3sat Zuschauer haben abgestimmt:  „Die  Ungehorsame“  geht als Gewinner des Zuschauerpreis 2015  im Rahmen der Preisverleihung des 27. FernsehfilmFestivals Baden-Baden hervor. Regie führte hierbei Holger Haase, das Buch der Produktion stammt aus der Feder von Michael  Helfrich. Die Hauptrollen des Gewalt-Dramas spielen Felicitas Woll und Marcus Mittermeier.

 

 

AMNESTY INTERNATIONAL verleiht dem Filmteam des ARD Spielfilms „Sternstunde ihres Lebens“ den „Maler Medienpreis für Menschenrechte 2015“.

Anna Maria Mühe spielt in dem Politdrama an der Seite von Iris Berben die Sekretärin der Gleichstellungsaktivistin Elisabeth Selbert.

 

Felicitas Woll ist mit ihrem Sat.1 Drama „Die Ungehorsame“  für den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste nominiert.

Der Spiefilm wird im Rahmen des Festivals am 25.11. um 21:45 Uhr auf 3SAT gezeigt.

Anja Kling spielt im ARD Film „Chuzpe“ die Rolle der Ruth, Tochter eines Holocaust-Überlebenden, die versucht, ihre Ängste und Zwänge unter Kontrolle zu halten.