Timo Jacobs erhielt am 4. Februar für seinen Kinofilm „Mann im Spagat – Pace, Cowboy, Pace“ den ARFF Award des All Around Films Festivals in Berlin. Für „Mann im Spagat“ schrieb Timo Jacobs das Drehbuch mit, war Produzent und Hauptdarsteller.

In „Mann im Spagat“ versucht Cowboy (Timo Jacobs) in Kreuzberg selbstgemachtes Wasser zu verkaufen, wird dabei aber vom Nachbarn Tschick McQueen (Clemens Schick) und dessen Autokurierdienst gestört. Ein eigens gegründeter Fahrradkurierdienst soll Tschicks Business in den Ruin treiben. Doch kaum nimmt Cowboys Planung Fahrt auf, droht sie zugleich auch im Chaos zu versinken..

Nach „Klappe, Cowboy“ ist „Mann im Spagat“ der zweite Film, in dem Timo Jacobs die Geschichte der Figur Cowboy fortführt. „Mann im Spagat“ war der offizielle Eröffnungsfilm der 12. Ausgabe des „achtung new berlin film award“-Festivals, Gewinner des „Best Comedy Feature“ des Creation International Film Festival in Kanada 2017 und Publikumsfavorit des Clair-Obscur Festivals in Basel 2016.

Anna Maria Mühe ist auf dem Festival de Télévision de Monte-Carlo für ihre Rolle der Beate Zschäpe in dem NSU-Dreiteiler „Mitten in Deutschland“ in der Kategorie Langfilm/Fiktion als beste Schauspielerin ausgezeichnet worden.

Das Festival international de Télévision de Monte-Carlo findet jährlich in Monte-Carlo statt. Es wurde 1961 von Fürst Rainier III. gegründet, um die neuen Kunstformen des Fernsehens zu unterstützen. In den Wettbewerben des Festivals werden Fernsehproduktionen aus aller Welt präsentiert. Der Fernsehpreis Nymphe d’Or („Goldene Nymphe“) wird in Form einer vergoldeten Statuette jeweils in mehreren Unterkategorien der Sparten „Fernsehfilm“, „Miniserie“, „Nachrichten“, „Fernsehserien“ und „Internationale Zuschauerbeteiligung“ verliehen

Susanne Bormann ist als Teil des Hauptcasts im Jugendfilm „Amelie rennt“ auf der Berlinale zu sehen. Der Jugendfilm läuft in der Berlinale-Sektion „Generation Kplus“, dort werden Entdeckungen des internationalen Gegenwartskinos auf Augenhöhe junger Menschen präsentiert.

In „Amelie Rennt“ spielt Susanne Bormann die Mutter von Amelie, 13,  die eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin ist. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

Zu sehen ist „Amelie Rennt“ auf der Berlinale heute um 11.30 Uhr, am Donnerstag, 16.02. um 15.30 Uhr und am Sonntag 19.02. um 14.30 Uhr. Am 21. September wird „Amelie Rennt“ in regulären Kinos zu sehen sein.

Die fünf Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger der Publikumsjury zeichnen „Die Ungehorsame“ (Sat.1) aus. Für die Regie des Films ist Holger Haase verantwortlich, das Buch schrieb Michael Helfrich. Produziert wurde er von Ninety-Minute Film GmbH (Ivo-Alexander Beck). In den Hauptrollen des Dramas um eine misshandelte Frau, die angeklagt ist, ihren Mann getötet zu haben, spielen Felicitas Woll und Marcus Mittermeier.

Felicitas Woll ist mit ihrem Sat.1 Drama „Die Ungehorsame“  für den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste nominiert.

Der Spiefilm wird im Rahmen des Festivals am 25.11. um 21:45 Uhr auf 3SAT gezeigt.

Max von Thun im Interview beim Audi Director`s Cut Filmfest München https://www.youtube.com/watch?v=5-cssMlvxYM

Das TV Drama „DIE POLIZISTIN“ mit MAX VON THUN feiert Premiere auf dem Hamburger Filmfest (25.09.-4.10.)

Der Spreewaldkrimi „DIE TOTE IM WEIHER“  mit ANNA MARIA MÜHE  feiert Premiere auf dem Hamburger Filmfest (25.09.-04.10.)