Oliver Mommsen ist diesen November erneut mit dem erfolgreichen Theaterstück „Die Tanzstunde“ zu sehen. Gemeinsam mit Schauspielerin Tanja Wedhorn begeistern sie die Zuschauer dieses Mal im Berliner Schiller-Theater.

Inhalt: Ever Montgomery (Oliver Mommsen) muss für eine Preisverleihung dringend tanzen lernen. Allerdings verabscheut er jeglichen Körperkontakt, denn der Professor für Geowissenschaften leidet unter dem Asperger-Syndrom, einer speziellen Form des Autismus. Er spricht seine Nachbarin Senga Quinn (Tanja Wedhorn) an. Sie ist Tänzerin, doch nach einer Beinverletzung ist fraglich, ob sie in ihrem Leben jemals wieder tanzen kann. Also bietet Ever ihr für eine Tanzstunde 2153 Dollar. Senga lehnt dieses Angebot zunächst als „unmoralisch“ ab. Doch schließlich siegt die Neugier und so beginnen sie mit dem Unterricht. Schnell kommt es zwischen dem ungleichen Paar zu absurden Situationen, denn Ever nimmt alles wörtlich, was Senga sagt und gerät in Panik, als es um erste Berührungen geht, die beim Tanzen nun einmal unvermeidlich sind.

Termine und Karten gibt es unter: https://www.komoedie-berlin.de/produktionen/die-tanzstunde-3.html

Dana Golombek ist am 11. Dezember um 20:15 Uhr in einer Episodenhauptrolle in der beliebten ZDF-Krimiserie „Soko Köln“ zu sehen. In „Tödliche Tattoos“ spielt sie Dorothea Rothenbaum, die unter Verdacht gerät, im Mord am Tätowierer Harry Schiffer involviert zu sein…

Zum Inhalt: Der bekannte Tätowierer Harry Schiffer wurde in seinem Studio ermordet. Dabei hinterlässt der Täter den Spruch „Das Schicksal findet seinen Weg“, eines von Schiffers Tattoos, an der Wand. Schnell gerät Schiffers Tochter Jenny unter Verdacht, die in finanziellen Schwierigkeiten steckt und das Studio verkaufen will. Matti Wagner führen die Kundendaten hingegen zu Dorothea Rothenbaum, die sich vor Jahren beim Tätowieren von Schiffer mit HIV infizierte. Dorotheas Ehemann, ein erfolgreicher TV-Komponist und Idol aus Kommissar Matti Wagners jüngeren Jahren, hatte seit dem Vorfall versucht, Schiffer das Leben so schwer wie möglich zu machen. Doch war Schiffer wirklich ein gewissenloser Mensch und Tätowierer?

Am 11. Dezember um 20:15 Uhr im ZDF und in der ZDF-Mediathek.

Filmplakat Die letzte Party deines Lebens

Ab dem 22.03. ist Michael Glantschnig in österreichischen Kinos zu sehen. Der Horrorfilm „Die letzte Party deines Lebens“ handelt von der Abschlussreise einer Maturaklasse, die zu einem blutigen Alptraum mutiert, denn ein unbekannter Killer hat es auf die Maturanten abgesehen und von der X-Jam Partyinsel gibt es kein Entkommen. Ein Klassenmitglied nach dem anderen wird Opfer des maskierten Killers…

Michael Glantschnig das X-Jam Crewmitglied Leo, der als Betreuer der Maturaklasse zum Beschützer vor dem unbekannten Killer wird.

In weiteren Rollen zu sehen sind u.a. Elisabeth Wabitsch, Michael Ostrowski, Edita Malovčić, Markus Freistätter,Marlon Boess, Valerie Huber und Antonia Moretti.

 

Am 18. Januar ist Kinostart der Familienkömodie „Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft“ in Deutschland. In der Fortsetzung von „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ ist Anja Kling erneut als strenge Schuldirektorin Dr. Schmitt-Gössenwein zu sehen.

Für den Schüler Felix (Oskar Keymer) läuft es eigentlich mittlerweile richtig gut am Otto-Leonhard-Gymnasium, wo noch immer der Geist des gleichnamigen Schulgründers (Otto Waalkes) herumspukt. Doch zu dem wohlwollenden Gespenst gesellt sich zum Leidwesen der Schüler auch der Geist der garstigen ehemaligen Direktorin Hulda Stechbarth (Andrea Sawatzki). Und auch zu Hause liegen die Dinge im Argen: Felix‘ Eltern Peter (Axel Stein) und Sandra (Julia Hartmann) wollen mit ihm nach Dubai ziehen, wo sein Vater ein neues Jobangebot hat. Felix wünscht sich, dass seine Eltern auch mal das tun, was er will, und wie zuvor geht dieser Wunsch prompt in Erfüllung, als Mama und Papa nach einer Begegnung mit der wiederauferstandenen Hulda geschrumpft werden. Fortan muss sich Felix nicht nur um seine winzigen Eltern kümmern, sondern auch erneut die Schule retten, denn Hulda hat die aktuelle Direktorin Dr. Schmitt-Gössenwein (Anja Kling) gefangengenommen und möchte die ganze Schule in ihre Gewalt bringen…

 

Ab dem 15. Januar ist Max von Thun als Kaplan in der Kurzfilmreihe „Kleine Sünden“ des Pay TV Senders Heimatkanal zu sehen. An der Seite seines Vaters Friedrich von Thun als Priester nehmen sie die Sünde von elf Sünderinnen und Sündern ab, gespielt von einem hochkarätigen Cast.

So verfällt etwa Lauterbach in seiner Rolle gemeinsam mit Friedrich von Thun in einen süßen Rausch und Kinostar Senta Berger kann nicht fassen, dass der Priester keinen ihrer Filme kennt. Kaplan Max von Thun wiederum traut seinen Ohren nicht, als er von der kleinen Yolanda Schlagintweit erfährt, was sie mit ihrer Nachbarin angestellt hat und wundert sich über Gerit Kling als Schauspielerin, die sich über die Männerdomäne Fernsehen echauffiert. Außerdem mit dabei sind Veronica Ferres, Robert Stadlober, Mavie Hörbiger, Mirko Lang, Monika Baumgartner, Stephan Zinner und Marie Theres Kroetz-Relin als reumütige Missetäter, die eigentlich nur nach einer Bestätigung suchen, dass sie Unschuldslämmer sind.

Heimatkanal zeigt „Kleine Sünden“ ab dem 15. Januar 2018 immer montags um 21:45 Uhr als TV-Premiere.

 

Am 05.01. um 22 Uhr ist Oliver Mommsen zu Gast in der MDR Talkshow Riverboat. Gemeinsam mit Tanja Wedhorn werden sie über ihr neues Stück „Die Tanzstunde“, welches am 14.01. seine Premiere in der Komödie am Kurfürstendamm feiert, sprechen. Weitere Gäste sind Krimi- Bestsellerautor Sebastian Fitzek, Moderatorin Birgit Schrowange, der Unternehmer Heinz Rudolf Wöhrl, das Schlagersängerduo Olaf Berger und Antonia aus Tirol, Schauspielerin und Wiener Tatort-Kommissarin Adele Neuhausen

und die deutsche Folkrockbank Santiano.

 

05.01.18. 22 Uhr im MDR

 

Gleich zu Jahresbeginn ist Felicitas Woll wieder als Ermittlerin Pia Sander in einer neuen Folge der beliebeten ZDF Reihe „Taunuskrimi“ zu sehen. Der Zweiteiler „Im Wald – Ein Taunuskrimi“ basiert auf den Motiven des gleichnamigen Romans von Erfolgsautorin Nele Neuhaus, die auch mit ihrem achten Taunuskrimi wieder die Bestsellerliste anführte.

In seinem achten Fall wird Hauptkommissar Oliver von Bodenstein mit düsteren Geheimnissen aus seiner Kindheit konfrontiert. Damals verschwand sein bester Freund Artur spurlos. Bis heute macht sich Bodenstein schwere Vorwürfe, wusste er doch, dass die Dorfgemeinschaft den Jungen damals immer wieder anfeindet hatte. Je näher der Kommissar und seine Kollegin Pia Sander der Lösung in diesem aufrüttelnden Fall kommen, umso tiefere Risse erhält die trügerische Fassade des idyllischen Dorfes. Während der Ermittlungen kommen Geschichten voller Intrigen und Gewalt zum Vorschein.

Teil 1: 02.01, 20.15 Uhr im ZDF

Teil 2: 03.01., 20.15 Uhr im ZDF

Felicitas Woll ist gleich für zwei Hauptrollen („Nackt. Das Netz vergisst nie“ und „Das Nebelhaus“) in der Kategorie Beste Schauspielerin für den Deutschen Fernsehpreis 2018 nominiert.

Der Deutsche Fernsehpreis 2018 wird am 26. Januar im Palladium in Köln verliehen.

Ab dem 14.12. werden die neuen Folgen der zweiten Staffel von „Wishlist“, einer Mystery-Webserie auf Youtube und funk ausgestrahlt.

Die Mystery-Serie „Wishlist“ dreht sich um die Frage: Wie weit würdest Du gehen, damit deine größten Wünsche in Erfüllung gehen? Im Zentrum der Handlung steht die App „Wishlist“. Sie kann alle Wünsche erfüllen. Doch für jede bestandene Aufgabe fordert sie auch eine Gegenleistung ein.

Michael Glantschnig spielt in „Wishlist“ Casper, der mit seinen Freunden versucht, Wishlist zu zerstören.

In der zweiten Staffel neu hinzugekommen ist Anja Kling, die eine zentrale Rolle in „Wishlist“ spielen wird.

 

Link zum Wishlist Youtube Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCwOvSO2kf7sm_ZQyi6_DL4w/featured

 

Am Dienstag, 28.11. ist Felicitas Woll um 20.15 Uhr in einer Hauptrolle im spannenden Sat.1.-Thriller „Das Nebelhaus“ zu sehen.

Vier Schüsse. Drei Tote. Eine Komapatientin – das Ende des rätselhaften Amoklaufs auf einer kleinen Ostseeinsel ist erschreckend. Im neuen SAT.1-Thriller „Das Nebelhaus“ geht Felicitas Woll als Journalistin Doro Kagel den Ereignissen von damals auf den Grund: „Doro ist eine ehrgeizige und interessierte Frau, die mit dem Fall auch eine persönliche Verbindung hat…