Am 19. April ist der Kinostart des Dramas „Die Haut der Anderen“ von Regisseur Thomas Stiller. Oliver Mommsen spielt hier die Hauptrolle gemeinsam mit Isabel Thierauch. In dem Drama kämpfen zwei Menschen mit ihren ungewöhnlichen, sexuellen Vorlieben um ihre Liebe zueinander.

Marc Deville (Oliver Mommsen) ist ein erfolgreicher Autor für erotische Literatur. Doch im Alltag kann er sich nicht auf körperliche nähe mit dem anderen Geschlecht einlassen. Er ist süchtig nach Pornos und Sexualität funktioniert für ihn nur durch eine zwischengeschaltete Kamera und Selbstbefriedigung vor dem Abbild. Eines Tages lernt Marc die Krankenschwester Justine (Isabel Thierauch) kennen. Auch sie hat einen Fetisch: sie steht auf Würgespiele, was zu einer Entfremdung in ihrer Ehe mit Eric (Torsten Michaelis), einem Theaterregisseur, führt.

Getrieben von normalen, romantischen Sehnsüchten, nähern sich Justine und Marc über mehrere Anläufe an und sind in der Lage, ein Stück Normalität zuzulassen…

Der Film läuft ab dem 19. April in ausgewählten deutschen Kinos.

 

Filmplakat Die letzte Party deines Lebens

Ab dem 22.03. ist Michael Glantschnig in österreichischen Kinos zu sehen. Der Horrorfilm „Die letzte Party deines Lebens“ handelt von der Abschlussreise einer Maturaklasse, die zu einem blutigen Alptraum mutiert, denn ein unbekannter Killer hat es auf die Maturanten abgesehen und von der X-Jam Partyinsel gibt es kein Entkommen. Ein Klassenmitglied nach dem anderen wird Opfer des maskierten Killers…

Michael Glantschnig das X-Jam Crewmitglied Leo, der als Betreuer der Maturaklasse zum Beschützer vor dem unbekannten Killer wird.

In weiteren Rollen zu sehen sind u.a. Elisabeth Wabitsch, Michael Ostrowski, Edita Malovčić, Markus Freistätter,Marlon Boess, Valerie Huber und Antonia Moretti.

 

Am 22.03. ist der Kinostart des Animationsfilms „Peter Hase“ mit Anja Kling, Christoph Maria Herbst , Jessica Schwarz und Heike Makatsch als Synchronstimmen der Hasengeschwister. Der Film basiert auf dem erfolgreichen Kinderbuch von Beatrix Potter. In der Verfilmung leiht Anja Kling dem Hasen „Wuschelpuschel“ ihre Stimme.

Der quirlige Hase Peter (deutsche Stimme: Christoph Maria Herbst) ist ebenso rebellisch wie charmant und hält nicht sonderlich viel davon, Regeln zu befolgen. Entsprechend hat das Langohr meist nur Unfug im Sinn, womit es gemeinsam mit seinen Drillingsschwestern Flopsy (Heike Makatsch), Mopsy (Jessica Schwarz) und Wuschelpuschel (Anja Kling) regelmäßig für gehöriges Chaos sorgt. Besonders davon betroffen ist der Gemüsegarten von Mr. McGregor  – im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen für Peter Hase. Das will sich der genervte Zweibeiner natürlich nicht gefallen lassen. Die entbrennende Auseinandersetzung zwischen Mensch und Tier droht aber erst so richtig zu eskalieren, als Peter und McGregor beide um die Gunst der lieben und tierfreundlichen Nachbarin Bea buhlen. Der Kleinkrieg zwischen Hase und Mann wird im pittoresken Lake District geführt – aber die beiden verschlägt es sogar bis nach London…

Kinostart ist am 22.03. in den deutschen Kinos.

 

Am 09.11. ist die dritte Verfilmung der erfolgreichen Kinderbuchreihe in den deutschen Kinos zu sehen.

Anja Kling spielt erneut die Mutter der kleinen Hexe Lilli, die von ihrem Bruder genervt ist. Dessen Allergie verhindert, dass sie ein Kaninchen als Haustier bekommt, und als er dann auch noch ihr neues Teleskop zerstört, das gerade erst der Nikolaus (eigentlich Lillis Oma mit angeklebtem Rauschebart) gebracht hat, reicht es Lilli endgültig! Trotz der Warnungen ihres kleinen grünen Drachen Hektor, verwendet sie einen Spruch aus ihrem Hexenbuch und zaubert Knecht Ruprecht aus dem Mittelalter in ihre Welt, damit er Leon eine kleine Lektion erteilt… Der Herbeizauber klappt, aber als sich Ruprecht dann in der heutigen Welt selbstständig macht, um seinen Freund Nikolaus zu suchen, bringt das Lilli jede Menge Ärger ein. Er lässt einen von Lillis Lehrern verschwinden und entwickelt sich langsam wieder zu dem Wesen aus der Unterwelt, das er war, bevor ihn der Nikolaus besänftigte. Jetzt kann nur noch der echte Nikolaus aus dem Mittelalter helfen. Doch wie soll Lilli ihn finden?

Am 21.09. ist der Kinostart des bereits mehrfach ausgezeichneten Kinder- und Jugendfilms „Amelie Rennt“. Susanne Bormann spielt in diesem berührenden Film die Mutter von Amelie. Amelie (Mia Kasalo) ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern (Susanne Bormann und Denis Moschitto), die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart (Samuel Girardi). Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

„Amelie Rennt“ ist ab dem 21.09. in ausgewählten deutschen Kinos zu sehen.

Am 31. August startet das Filmdrama „Jugend ohne Gott“, das auf dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horvath basiert, in den Kinos. In „Jugend ohne Gott“ geht es um eine Gruppe von Schülern in einem Hochleistungs-Camp, die als Hoffnungsträger der Leistungsgesellschaft an ihre Grenzen stoßen. Anna Maria Mühe spielt dort Campleiterin Loreen.

 

Zach (Jannis Niewöhner) macht sich widerwillig auf in das Hochleistungs-Camp der Abschlussklasse. Im Gegensatz zu seinen Kommilitonen hat er kein Interesse daran, auf die renommierte Rowald Universität zu kommen. Obwohl sie ihn nicht versteht, ist die ehrgeizige Nadesh (Alicia von Rittberg) von dem Einzelgänger fasziniert und versucht, ihm näherzukommen. Zach wiederum interessiert sich mehr für das geheimnisvolle Mädchen Ewa (Emilia Schüle), das im Wald lebt und sich mit Diebstählen über Wasser hält. Als Zachs Tagebuch verschwindet und ein Mord geschieht, scheint der fragile Zusammenhalt der jugendlichen Elite an sich selbst zu zerbrechen. Nur der vermeintlich moralisch integre Lehrer (Fahri Yardim) versucht zu helfen, aber dafür ist es schon zu spät…

Die Schauspielerin Anna Maria Mühe ist am Freitag, 25.08. zu Gast in der NDR Talkshow. Dort spricht sie unter anderem über ihre Rolle im Kinofilm „Jugend ohne Gott“. Weitere Gäste sind der Schauspieler Charly Hübner, das Model Greta Silver, Moderator Kai Pflaume, die ehemalige Eiskunstläuferin Tanja Szewczenko, Kabarettist Chin Meyer und der Verleger Nikolaus Gelpke. Gastgeber sind Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt.

Sendetermin: 25.08. 22.00 Uhr – 0:00 Uhr und in der NDR-Mediathek.

Ab dem 03. August ist Anja Kling im Kino zu hören. Im Animationsfilm „Emoji“ leiht sie dem Emoji „Smiler“ ihre Stimme.

Versteckt in der Messaging App liegt Textopolis, eine geschäftige Stadt, in der alle Emojis wohnen und darauf hoffen, vom Besitzer des Handys ausgewählt zu werden. In dieser Welt hat jedes Emoji nur einen Gesichtsausdruck – jedes außer Gene (Tim Oliver Schultz). Denn der ist ein überschwängliches Emoji, das ohne Filter geboren wurde und vor lauter unterschiedlichen Ausdrücken förmlich platzt. Fest entschlossen, so „normal“ wie all die anderen Emojis zu werden, holt sich Gene Hilfe von seinem besten Freund Hi-5 (Christoph Maria Herbst) und dem berühmt-berüchtigten Codebrecher-Emoji Jailbreak (Joyce Ilg). Gemeinsam brechen sie auf zu einem Abenteuer quer durch alle Apps auf dem Handy, um den Code zu finden, der Gene reparieren kann.

Ab dem 26. Januar ist Anna Maria Mühe wieder auf der Kinoleinwand zu sehen. In „Mein Blind Date mit dem Leben“ spielt sie an der Seite von Kostja Ullmann und Jacob Matschenz. Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Saliya Kahawatte, Regie führte Marc Rothemund. Kinostart ist am 26. Januar.

Prüfungen bestanden, Abi in der Tasche, und endlich den Traumjob finden. Klingt logisch, doch ganz so leicht läuft’s für den jungen Saliya (Kostja Ullmann) dann doch nicht. Saliya verschweigt nämlich, dass er fast blind ist. Überraschenderweise funktioniert der Bluff aber tatsächlich und er bekommt die Stelle in einem Luxus-Hotel in München. Niemand ahnt etwas von seinem Handicap, nur sein Freund Max (Jacob Matschenz) erkennt bald, was es mit Saliya auf sich hat und hilft ihm, jede noch so schwierige Lage zu bewältigen. Wenn die anderen Kollegen Feierabend machen, übt Saliya bis in die Nacht die für seine Kollegen einfachsten Handgriffe, bis er sie „blind“ beherrscht. Doch als er sich in Laura (Anna Maria Mühe) verliebt und durch sie in eine unvorhergesehene Situation gebracht wird, scheint alles, was er sich vorgenommen hat, zusehends aus den Fugen zu geraten.

Am 17. November ist Susanne Bormann in einer der Hauptrollen im Kinofilm „Die Reise mit Vater“ zu sehen. In der Tragikkomödie,  der mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino auf dem Filmfest München 2016 ausgezeichnet wurde spielt sie die Rolle der Studentin Ulrike von Syberg, die zur Zeit des Prager Frühlings 1968 eine rumänische Familie in ihrer Wohnkommune aufnimmt. Der real existierende Kommunismus trifft  auf den ideologisierten Kommunismus der damaligen Studentenbewegung.

DIE REISE MIT VATER erzählt nach wahren Begebenheiten vor dem Hintergrund des „Prager Frühlings“ im Jahr 1968 von Rumäniendeutschen aus Arad (Rumänien) – zwei ungleichen Brüdern und ihrem Vater – die sich auf eine Reise in die DDR begeben. Auf Drängen von Sohn Mihai soll sich der Vater einem lebensrettenden Eingriff in der DDR unterziehen. Doch kaum in Ostdeutschland angekommen, werden sie von sowjetischen Panzern überrascht, die in die CSSR einmarschieren. Die Drei landen in einem von der DDR-Bereitschaftspolizei bewachten Touristen-Auffanglager. Mihai lernt dort die Münchner Studentin Ulli (Susanne Bormann) kennen und ist von ihr fasziniert: Sie ist all das, was er nicht ist und besitzt Dinge, von denen er nicht einmal zu träumen wagt.

Der Kinostart ist der 17. November, Regie führte Anca Miruna Lăzărescu.

Den Trailer zum Film gibt es hier zu sehen.