Oliver Mommsen ist diesen November erneut mit dem erfolgreichen Theaterstück „Die Tanzstunde“ zu sehen. Gemeinsam mit Schauspielerin Tanja Wedhorn begeistern sie die Zuschauer dieses Mal im Berliner Schiller-Theater.

Inhalt: Ever Montgomery (Oliver Mommsen) muss für eine Preisverleihung dringend tanzen lernen. Allerdings verabscheut er jeglichen Körperkontakt, denn der Professor für Geowissenschaften leidet unter dem Asperger-Syndrom, einer speziellen Form des Autismus. Er spricht seine Nachbarin Senga Quinn (Tanja Wedhorn) an. Sie ist Tänzerin, doch nach einer Beinverletzung ist fraglich, ob sie in ihrem Leben jemals wieder tanzen kann. Also bietet Ever ihr für eine Tanzstunde 2153 Dollar. Senga lehnt dieses Angebot zunächst als „unmoralisch“ ab. Doch schließlich siegt die Neugier und so beginnen sie mit dem Unterricht. Schnell kommt es zwischen dem ungleichen Paar zu absurden Situationen, denn Ever nimmt alles wörtlich, was Senga sagt und gerät in Panik, als es um erste Berührungen geht, die beim Tanzen nun einmal unvermeidlich sind.

Termine und Karten gibt es unter: https://www.komoedie-berlin.de/produktionen/die-tanzstunde-3.html

Am kommenden Sonntag ist Oliver Mommsen wieder als Bremer Kommissar Nils Stedefreund im Tatort zu sehen. Im vorletzten Fall namens „Blut“ wird es speziell:

Ein Notruf geht bei der Bremer Polizei ein, zu hören sind Hilferufe. Kurze Zeit später wird in einem Park die Leiche einer jungen Frau gefunden. Die massiven Verletzungen am Hals der Toten stellen die Bremer Hauptkommissare Inga Lürsen und Stedefreund vor ein besonderes Rätsel.

Eine traumatisierte Augenzeugin kann den Ermittlern nur den verstörenden Hinweis „Vampir“ liefern. Während Inga Lürsen Schritt für Schritt die Indizien und Hinweise zusammensetzt, gerät Stedefreund in einen fieberhaften Strudel mystischen Aberglaubens. Als die Ermittler auf Nora Harding und ihren Vater Wolf Harding treffen, überschlagen sich die Ereignisse.

Sonntag, 28.10., 20.15 in der ARD und der ARD Mediathek

Am 19. April ist der Kinostart des Dramas „Die Haut der Anderen“ von Regisseur Thomas Stiller. Oliver Mommsen spielt hier die Hauptrolle gemeinsam mit Isabel Thierauch. In dem Drama kämpfen zwei Menschen mit ihren ungewöhnlichen, sexuellen Vorlieben um ihre Liebe zueinander.

Marc Deville (Oliver Mommsen) ist ein erfolgreicher Autor für erotische Literatur. Doch im Alltag kann er sich nicht auf körperliche nähe mit dem anderen Geschlecht einlassen. Er ist süchtig nach Pornos und Sexualität funktioniert für ihn nur durch eine zwischengeschaltete Kamera und Selbstbefriedigung vor dem Abbild. Eines Tages lernt Marc die Krankenschwester Justine (Isabel Thierauch) kennen. Auch sie hat einen Fetisch: sie steht auf Würgespiele, was zu einer Entfremdung in ihrer Ehe mit Eric (Torsten Michaelis), einem Theaterregisseur, führt.

Getrieben von normalen, romantischen Sehnsüchten, nähern sich Justine und Marc über mehrere Anläufe an und sind in der Lage, ein Stück Normalität zuzulassen…

Der Film läuft ab dem 19. April in ausgewählten deutschen Kinos.

 

Am Sonntag, den 11. März ist Oliver Mommsen wieder als Kommissar Nils Stedefreund zu sehen. In der Folge „Im toten Winkel“ des Bremer Tatorts ermitteln er und Kollegin Sabine Postel als Kommissarin Inga Lürsen im Bereich der häuslichen Pflege und dem deutschen Pflegesystem:

Der Rentner Horst Claasen (Dieter Schaad) tötet seine demenzkranke Frau, die Bremer Ermittler Inga Lürsen (Sabine Postel) und Stedefreund (Oliver Mommsen) sehen sich mit einem gesellschaftlichen Tabuthema konfrontiert. Hat sich Horst Claasen die häusliche Pflege tatsächlich nicht leisten können? Der Gutachter Carsten Kühne (Peter Heinrich Brix) führt die Ermittler Schicht um Schicht in den Alltag von Pflegenden ein, die sich aufopferungsvoll um ihre Angehörigen kümmern. Die Kommissare geraten in einen toten Winkel des deutschen Pflegesystems, ihnen stockt angesichts der Ungerechtigkeit und der persönlichen Schicksale der Atem.

Am 11.03. um 20.15 Uhr in der ARD und in der ARD-Mediathek

Oliver Mommsen ist in der Februarausgabe des beliebten Kundenmagazins „BVG Plus“ der Berliner Verkehrsbetriebe“ auf dem Cover zu sehen. Im Interview spricht er über sein aktuelles Stück „Die Tanzstunde“, das bis Ende Februar in der Komödie am Kurfürstendamm zu sehen ist, den Tatort, seine Pläne für die Zukunft und natürlich das Bahn- und Busfahren.

Das 40-seitige Heft, welches monatlich erscheint, ist unter anderem in Bussen, Straßenbahnen und an U-Bahnhöfen in Berlin erhältlich.

Am 21. Januar ist Oliver Mommsen um 20.15 Uhr in der beliebten ZDF-Reihe „Katie Fforde“ zu sehen.

In „Mama allein zu Haus“ liegt der bevorstehende Auszug ihrer Tochter Holly Lydia (Gesine Cukrowski) schwer im Magen. Zum Glück wird die Schulpsychologin gerade sehr von einem aktuellen Fall in Anspruch genommen: Simon Lambert (Tobias John von Freyend) ist neu an der Schule und fällt sofort durch zerstörerisches Verhalten und Drogenmissbrauch auf. Außerdem hat er mit anderen Jungs eine Wette abgeschlossen: Wer am schnellsten die meisten Mädchen herumbekommt, gewinnt. Lydia wird plötzlich klar, dass er dabei auch ihre Tochter Holly im Visier hat – und die wirkt seit kurzem sehr verliebt. Lydia ist in der Bredouille: Ärztliche Schweigepflicht steht gegen mütterliche Fürsorge. In ihren Bemühungen, Simon zu helfen, gerät sie alsbald mit dessen Vater Peter (Oliver Mommsen) aneinander. Denn Peter hält von Familientherapien überhaupt nichts und lässt Lydia das auch deutlich spüren: Ohne Umschweife wirft er ihr vor, an einem akuten Empty-Nest-Syndrom zu leiden …

 

21.01.2018, 20.15 Uhr im ZDF

Am 14. Januar feiert die Komödie „Die Tanzstunde“ mit Oliver Mommsen und Tanja Wedhorn Premiere in der Komödie am Kurfürstendamm.

Oliver Mommsen ist Ever Montgomery, der für eine Preisverleihung dringend tanzen lernen muss. Allerdings verabscheut er jeglichen Körperkontakt, denn der Professor für Geowissenschaften leidet unter dem Asperger-Syndrom, einer speziellen Form des Autismus.
Auf Anraten des Hausmeisters spricht er seine Nachbarin Senga Quinn (Tanja Wedhorn) an. Sie ist Tänzerin, doch nach einer Beinverletzung ist fraglich, ob sie in ihrem Leben jemals wieder tanzen kann. Also bietet Ever ihr für eine Tanzstunde 2153 Dollar. Senga lehnt dieses Angebot zunächst als „unmoralisch“ ab. Doch schließlich siegt die Neugier und so beginnen sie mit dem Unterricht. Schnell entwickeln sich zwischen dem ungleichen Paar absurde Situationen, denn Ever nimmt alles wörtlich, was Senga sagt und gerät in Panik, als es um erste Berührungen geht, die beim Tanzen unvermeidlich sind.

Spieldauer: 2 Stunden

Vorstellungen bis 25. Februar 2018

 

Am 05.01. um 22 Uhr ist Oliver Mommsen zu Gast in der MDR Talkshow Riverboat. Gemeinsam mit Tanja Wedhorn werden sie über ihr neues Stück „Die Tanzstunde“, welches am 14.01. seine Premiere in der Komödie am Kurfürstendamm feiert, sprechen. Weitere Gäste sind Krimi- Bestsellerautor Sebastian Fitzek, Moderatorin Birgit Schrowange, der Unternehmer Heinz Rudolf Wöhrl, das Schlagersängerduo Olaf Berger und Antonia aus Tirol, Schauspielerin und Wiener Tatort-Kommissarin Adele Neuhausen

und die deutsche Folkrockbank Santiano.

 

05.01.18. 22 Uhr im MDR

 

Oliver Mommsen ist diesen November wieder im Theater zu sehen. In der Komödie am Kurfürstendamm spielt er gemeinsam mit Tanja Wedhorn, Roman Knižka und Nicola Ransom das Stück „Lieber Schön“ von Neil LaBute.

Es sind die inneren Werte, die zählen – sollte man meinen – doch natürlich auch die eine oder andere Äußerlichkeit. Denn jeder will gut aussehen und keinesfalls „normal“. So beschreibt aber Greg seine Freundin Steph dem Machofreund Kent gegenüber und löst damit einen riesigen Streit aus. Denn für Steph ist das kleine harmlose Adjektiv eine Katastrophe, weil in ihren Augen „normal“ gleich „hässlich“ ist. Tief verletzt packt sie ihre Sachen und zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus. Greg versteht die Welt nicht mehr.
Kent und seine Freundin Carly haben eine ganz andere Beziehung: Er umschmeichelt sie, lästert aber hinter ihrem Rücken über ihre Figur und prahlt gleichzeitig bei seinem Freund Greg mit einer heißen Affäre, die er mit einer Arbeitskollegin begonnen hat.

Vorstellungen gibt es bis zum 26. November, die Spieldauer beträgt ca. 2 Stunden inkl. Pause

Am So, 22.10.2017 ermittelt Oliver Mommsen alias „Stedefreud“ zusammen mit Kommissarin Inga Lürsen (Sabine Postel) im neuen Bremer Tatort „Zurück ins Licht“. Ein abgetrennter Finger und ein Auto mit Butspuren sind die einzigen Hinweise des Vebrechens. Der Besitzer des Autos ist der ehemalige Chef eines Pharmahandels. Nach Angaben seiner Frau Judith Bergener hat er sich vor Monaten abgesetzt – kurz danach ging sein Unternehmen pleite. Die Letzte, die mit ihm Kontakt hatte, war die die erfolgshungrige Pharmareferentin Maria Voss. Bei den Ermittlungen kommt ihr Stedefreund näher, als Lürsen und der BKA-Kollegin Linda Selb lieb ist…