Tessa Mittelstaedt ist am 24.03. in einer Episodenhauptrolle in der ZDF-Krimiserie “Letzte Spur Berlin” zu sehen. In der vierten Folge der sechsten Staffel meldet Katja Winterfeld (Ulrike C. Tscharre) ihre Tochter Theresa als vermisst. Das Team um Oliver Radek (Hans-Werner Meyer) stellt jedoch fest, dass das Kind von ihr und ihrem Ex-Partner Erik Maybach (Christian Schmidt) schon lange nicht mehr lebt. Und doch trägt Katja das wenige Tage alte Foto eines zehnjährigen Mädchens bei sich. Auch Erik und seine neue Frau Heike (Tessa Mittelstaedt) haben das Mädchen mit Katja beobachtet. Hat die traumatisierte Mutter beim Versuch, ihren Verlust zu überwinden, etwa ein fremdes Kind entführt?

Aber wer ist das Mädchen? Niemand scheint es zu vermissen. Wo kommt es her, und wohin ist es verschwunden? Schnell gerät Heike in den Fokus der Ermittlungen. Sie beobachtete ihren Ehemann, wie er vermehrt Kontakt zu Katja suchte und glaubte, er führe eine Art Doppelleben, bei dem er sie und die gemeinsamen Söhne vernachlässige.

Sendetermin ist der 24.03. um 21.15 Uhr im ZDF, zu sehen ist die Episode auch in der ZDF-Mediathek.

Am 12. März wird um 20.15 Uhr im Ersten der neue Bremer Tatort “Nachtsicht” mit Oliver Mommsen als Hauptkommissar Stedefreund und Sabine Postel als Hauptkommissarin Inga Lürsen ausgestrahlt.

Ein junger Mann wird nachts von einem Auto überfahren. Die Bremer Kommissare Inga Lürsen und Stedefreund wissen schon bald, dass es kein Unfall war, aber ein Motiv für die Tat scheint es nicht zu geben. Als kurze Zeit später erneut ein junger Mann überfahren wird, ahnen die Kommissare, dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben.

Spuren am Tatort führen zum ehemaligen Drogenabhängigen Kristian Friedland. Doch der hat für den Zeitpunkt des Mordes ein Alibi. Zum Erstaunen der Kommissare versuchen seine Eltern mit allen Mitteln, die Ermittlungen von ihm fern zu halten. Was hat die Familie zu verbergen?

Am 3. März ist Oliver Mommsen mit seiner Tatort-Kollegin Sabine Postel zu Gast in der Talksendung “3nach9”.

Sabine Postel ist seit 20 Jahren als Hauptkommissarin Inga Lürsen im Dienst des Kommissariats 31 der Bremer Kriminalpolizei. Seit 2001 an ihrer Seite: Oliver Mommsen als Kommissar Stedefreund. Ob die beiden Schauspieler auch außerhalb der Dreharbeiten Zeit miteinander verbringen und mit welchem Fall sie es am 12. März im Tatort “Nachtsicht” zu tun haben, erzählen sie gemeinsam bei 3nach9.

Weitere Gäste sind der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, der Geiger Daniel Hope, die Schauspielerin Maren Kroymann, die Ärztin Dr. Yael Adler, der Historiker Leonhard Horowski und die Rangerin Gesa Neitzel.

Moderiert wird die Sendung von Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo um 22.00 Uhr auf Radio Bremen TV, hr-fernsehen, im NDR und RBB.

Das einzigartige Fischrestaurant Seaside, am Gendarmenmarkt in der Mohrenstraße 17 in Berlin-Mitte, wurde soeben mit dem iF-Design-Award in der Design Disziplin „Interior Architecture“ ausgezeichnet.

Nach etwas mehr als einem halben Jahr sorgt das Seaside nicht nur gastronomisch für Aufsehen, sondern auch architektonisch. So konnte es die 58-köpfige, unabhängige, internationale Expertenjury durch sein innovatives Interior-Design überzeugen, welches die Themen Fisch und Meer wiederspiegelt.

Der iF Design Award wird einmal im Jahr von Deutschlands ältester unabhängiger Designinstitution, der iF International Forum Design GmbH in Hannover, vergeben und ist eine der bedeutendsten und anerkanntesten Design Auszeichnungen der Welt.

Das Seaside Restaurant ist in Berlin einzigartig und bietet mit seiner großen Auswahl an Fischen und Meeresfrüchten eine gesunde und leichte Alternative zum klassischen Fleischgenuss an der Friedrichstraße. Kalifornische Lässigkeit kombiniert mit nordeuropäischer Tradition sind die Merkmale des Restaurants und bringen Meeresflair in das urbane Zentrum der Hauptstadt.

Am 21.02. ist Max von Thun als Teil des Hauptcasts in der Sat.1 Liebeskomödie “Für Emma und Ewig” zu sehen. Als “Sat.1 FilmFilm” wird die turbulente Komödie um 20.15. gesendet.

Max von Thun spielt den Ehemann von Emma (Nadja Becker), einer Standesbeamtin, die sich daher tagein tagaus der Eheschließung glücklicher Paare animmt. In ihrer eigenen Ehe mit Thomas (Max von Thun) ist die Leidenschaft hingegen längst abgeflaut und auch der Versuch, mithilfe von Paarberaterin Dr. Reitlinger (Paula Lambert) wieder auf eine gemeinsame Spur zu finden, ist gescheitert. Langsam beginnt sich das jedoch auch auf ihren Job auszuwirken, sieht sie sich doch in der Verantwortung, die zu ehelichen Paare darüber zu informieren, was in der Ehe tatsächlich auf sie zukommt. Richtig dick kommt es für sie jedoch erst, als sie ausgerechnet die Eheschließung für ihren einstigen Schwarm Ben Martin (Pasquale Aleardi), mit dem sie in ihrer Jugend einen unvergesslichen Sommer erlebte, vollziehen soll und alte Gefühle wieder aufflammen…

 

 

Susanne Bormann ist als Teil des Hauptcasts im Jugendfilm “Amelie rennt” auf der Berlinale zu sehen. Der Jugendfilm läuft in der Berlinale-Sektion “Generation Kplus”, dort werden Entdeckungen des internationalen Gegenwartskinos auf Augenhöhe junger Menschen präsentiert.

In “Amelie Rennt” spielt Susanne Bormann die Mutter von Amelie, 13,  die eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin ist. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

Zu sehen ist “Amelie Rennt” auf der Berlinale heute um 11.30 Uhr, am Donnerstag, 16.02. um 15.30 Uhr und am Sonntag 19.02. um 14.30 Uhr. Am 21. September wird “Amelie Rennt” in regulären Kinos zu sehen sein.

Ab dem 26. Januar ist Anna Maria Mühe wieder auf der Kinoleinwand zu sehen. In “Mein Blind Date mit dem Leben” spielt sie an der Seite von Kostja Ullmann und Jacob Matschenz. Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Saliya Kahawatte, Regie führte Marc Rothemund. Kinostart ist am 26. Januar.

Prüfungen bestanden, Abi in der Tasche, und endlich den Traumjob finden. Klingt logisch, doch ganz so leicht läuft’s für den jungen Saliya (Kostja Ullmann) dann doch nicht. Saliya verschweigt nämlich, dass er fast blind ist. Überraschenderweise funktioniert der Bluff aber tatsächlich und er bekommt die Stelle in einem Luxus-Hotel in München. Niemand ahnt etwas von seinem Handicap, nur sein Freund Max (Jacob Matschenz) erkennt bald, was es mit Saliya auf sich hat und hilft ihm, jede noch so schwierige Lage zu bewältigen. Wenn die anderen Kollegen Feierabend machen, übt Saliya bis in die Nacht die für seine Kollegen einfachsten Handgriffe, bis er sie „blind“ beherrscht. Doch als er sich in Laura (Anna Maria Mühe) verliebt und durch sie in eine unvorhergesehene Situation gebracht wird, scheint alles, was er sich vorgenommen hat, zusehends aus den Fugen zu geraten.

Oliver Mommsen spielt ab Januar 2017 im Schlosspark Theater den Major von Tellheim in Lessings Lustspiel „Minna von Barnhelm“. An seiner Seite Katharina Schlothauer in der Titelrolle sowie Maria Steurich, Harald Heinz, Oliver Nitsche, Mario Ramos, Anton Spieker & Christian Hartmann, Regie führt Thomas Schendel, die Premiere ist am 21. Januar 2017.

Oliver Mommsen ist regelmäßig auf Theaterbühnen zu sehen. Im Erfolgsstück „The King’s Speech“ brillierte er 2014/15 am Schlosspark Theater in der Rolle des stotternden “Bertie”, Herzog von York und späteren King George VI. – Mommsen freut sich über die erneute Zusammenarbeit mit dem Regisseur: Mit Thomas Schendel ist es nach ‚The Kings Speech die zweite gemeinsame Arbeit. Für ‚The Kings Speech musste er mir die viktorianische Erziehung in Fleisch und Blut bimsen. Diesmal den preußischen Ehrenkodex. Ich bewundere seine Geduld. – Doch bei all seiner Theatererfahrung hat Mommsen seit mehr als 20 Jahren keinen Klassiker mehr gespielt: „Seit gefühlten 77 Jahren der erste Klassiker, in dem ich mich austoben darf. Eine Mischung aus Ehrfurcht und Kampfgeist durchströmt mich“, so sein Kommentar.

„Minna von Barnhelm“, Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Premiere: 21. Januar 2017, Schlosspark Theater Berlin

Weitere Vorstellungstermine im Januar bis April 2017.

Das ZDF eröffnet sein Krimiprogramm am 02. Januar mit dem Taunuskrimi. Den siebten Taunuskrimi nach dem gleichnamigen Bestseller von Nele Neuhaus strahlt das ZDF am Montag, 2., und Mittwoch, 4. Januar 2017, jeweils um 20.15 Uhr aus. Zu sehen sein werden Felicitas Woll, Tim Bergmann, Ulrich Tukur, Stephan Kampwirth, Johanna Gastdorf und vielen Andere.

Regisseur Marcus O. Rosenmüller inszenierte die komplexe Geschichte um eine spektakuläre Mordserie: Drei Menschen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, werden von einem Scharfschützen erschossen. Der „Taunus-Sniper“ sorgt für große Verunsicherung in der Bevölkerung.

Bei dem Täter scheint es sich um einen strategisch agierenden Killer zu handeln. Das Team findet heraus, dass nicht die Erschossenen, sondern ihre Angehörigen die eigentlichen Opfer sind. Die Kripo dringt immer tiefer ein in ein kompliziertes Geflecht aus Schuld und Rache und kommt Schritt für Schritt einem handfesten Medizinskandal auf die Spur.

Anna Maria Mühe ist für ihre Hauptrolle als Beate Zschäpe in der ARD-Produktion Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter: Heute ist nicht alle Tage in der Kategorie Beste Schauspielerin nominiert.

Die Verleihung findet am 02. Februar 2017 in den Rheinterassen in Düsseldorf statt. Eine zehnköpfige, unabhängige Jury entscheidet am Tag der Verleihung über die Gewinner.

„Hinter uns liegt ein starkes Fernsehjahr, das von den aktuellen politischen Ereignissen geprägt war. Insbesondere überzeugten aber die fiktionalen Produktionen im Fernsehfilm, der Serie und den Mehrteilern mit großer thematischer Vielfalt, exzellenter Umsetzung und großartigen Einzelleistungen“, so der Jury-Vorsitzende und TV-Spielfilm-Chefredakteur Lutz Carstens. „Insgesamt spielen Event-Programmierungen eine immer größere Rolle. Dabei funktioniert die Verbindung von Fiktion mit begleitender Vertiefung durch anschließende Informationsprogramme.”

Eine TV-Zusammenfassung wird als “leute heute Spezial” im ZDF gesendet.