Am 5.11. ist Susanne Bormann in einer Episodenhauptrolle im Tatort Hannover an der Seite von Maria Furtwängler zu sehen. In „Der Fall Holdt“ wird in einer niedersächsischen Kleinstadt die Frau des Bankiers Frank Holdt (Aljoscha Stadelmann) entführt. In Panik bittet Holdt seine wohlhabenden Schwiegereltern Christian (Ernst Stötzner) und Gudula Reventlow (Hedi Kriegeskotte) um Hilfe. Er kann das geforderte Lösegeld nicht allein aufbringen. Zusammen mit ihrer Kollegin Frauke Schäfer (Susanne Bormann) muss Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) unter Hochdruck versuchen, die brutalen Erpresser zu finden, ohne das Leben der Geisel zu gefährden.

Am 7.11. um 18.00 Uhr ist sie in einer Episodenhauptrolle in der ZDF-Krimireihe „Soko Köln“ zu sehen. In der Folge „Fünf Sekunden“ spielt Susanne Bormann Elena Oppenheimer, die Ehefrau des ermordeten Chirurgen Dr. Oppenheimer, die des Mordes verdächtigt wird, da im Kampf um das Sorgerecht der Tochter wurden harte Geschütze aufgefahren wurden.

Am 21.09. ist Susanne Bormann zu Gast bei „mdr um 4“. In der Rubrik „Gäste zum Kaffee“ spricht sie um 16.30 Uhr mit Moderator Peter Imhof über ihre aktuelle Projekte.

Am 21.09. von 09.05. Uhr bis 10.30 Uhr ist sie in der ZDF-Morgensendung „Volle Kanne – Service täglich“ zu sehen. Gemeinsam mit Schauspielkollege Denis Moschitto erzählen sie von ihrem gemeinsamen Kinofilm „Amelie Rennt“.

Am Abend des 21.09. ist sie zu Gast bei der Magazinsendung „rbb zibb – Zuhause in Berlin & Brandenburg“. Zusammen mit Mia Kasalo berichten sie von den Dreharbeiten zu „Amelie Rennt“. Zibb läuft von 18.30 Uhr bis 19.25 Uhr im rbb.

 

Am 21.09. ist der Kinostart des bereits mehrfach ausgezeichneten Kinder- und Jugendfilms „Amelie Rennt“. Susanne Bormann spielt in diesem berührenden Film die Mutter von Amelie. Amelie (Mia Kasalo) ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern (Susanne Bormann und Denis Moschitto), die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart (Samuel Girardi). Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

„Amelie Rennt“ ist ab dem 21.09. in ausgewählten deutschen Kinos zu sehen.

Susanne Bormann ist am 12. Mai um 20.15 Uhr  in der ARD zu sehen. In der Komödie „Leichtmatrosen“ spielt sie die Rocksängerin Cora.

Finke (Golo Euler) wollte eigentlich mit seiner Freundin Cora (Susanne Bormann) eine gemeinsame Bootstour unternehmen, doch als diese ihm plötzlich absagt, muss er umdisponieren: Kurzerhand fragt er seine Badmintonkumpels Henner (Stephan Szász) und Simon (Gabriel Merz), die er eigentlich nicht besonders gut kennt, ob sie mit ihm an Bord des Hausboots gehen. Was folgt ist eine einwöchige Schifffahrt, auf der sich die drei krisengeplagten Stuttgarter besser kennen lernen und einige ihrer großen Sorgen ans Licht kommen: Finke (Golo Euler) ist mit Coras Schwangerschaft überfordert, denn er ist mit Mitte 30 noch nicht bereit Vater zu werden, Pastor Henner hat schon lange den Glauben an Gott verloren und Simon wird von einem Schuldenberg und einem Auftraggeber, der ihm Rache geschworen hat, geplagt.

Susanne Bormann ist als Teil des Hauptcasts im Jugendfilm „Amelie rennt“ auf der Berlinale zu sehen. Der Jugendfilm läuft in der Berlinale-Sektion „Generation Kplus“, dort werden Entdeckungen des internationalen Gegenwartskinos auf Augenhöhe junger Menschen präsentiert.

In „Amelie Rennt“ spielt Susanne Bormann die Mutter von Amelie, 13,  die eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin ist. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

Zu sehen ist „Amelie Rennt“ auf der Berlinale heute um 11.30 Uhr, am Donnerstag, 16.02. um 15.30 Uhr und am Sonntag 19.02. um 14.30 Uhr. Am 21. September wird „Amelie Rennt“ in regulären Kinos zu sehen sein.

Am 17. November ist Susanne Bormann in einer der Hauptrollen im Kinofilm „Die Reise mit Vater“ zu sehen. In der Tragikkomödie,  der mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino auf dem Filmfest München 2016 ausgezeichnet wurde spielt sie die Rolle der Studentin Ulrike von Syberg, die zur Zeit des Prager Frühlings 1968 eine rumänische Familie in ihrer Wohnkommune aufnimmt. Der real existierende Kommunismus trifft  auf den ideologisierten Kommunismus der damaligen Studentenbewegung.

DIE REISE MIT VATER erzählt nach wahren Begebenheiten vor dem Hintergrund des „Prager Frühlings“ im Jahr 1968 von Rumäniendeutschen aus Arad (Rumänien) – zwei ungleichen Brüdern und ihrem Vater – die sich auf eine Reise in die DDR begeben. Auf Drängen von Sohn Mihai soll sich der Vater einem lebensrettenden Eingriff in der DDR unterziehen. Doch kaum in Ostdeutschland angekommen, werden sie von sowjetischen Panzern überrascht, die in die CSSR einmarschieren. Die Drei landen in einem von der DDR-Bereitschaftspolizei bewachten Touristen-Auffanglager. Mihai lernt dort die Münchner Studentin Ulli (Susanne Bormann) kennen und ist von ihr fasziniert: Sie ist all das, was er nicht ist und besitzt Dinge, von denen er nicht einmal zu träumen wagt.

Der Kinostart ist der 17. November, Regie führte Anca Miruna Lăzărescu.

Den Trailer zum Film gibt es hier zu sehen.

UMASAN ist ein veganes High Fashion Label für Männer und Frauen und vereint Individualität und Fortschritt. Der Name spiegelt den Grundgedanken der Design-Zwillinge Anja und Sandra Umann wider, die seit 2010 tragbare Kollektionen mit höchsten Ansprüchen an Innovation und Nachhaltigkeit entwerfen: UMA kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Vereinigung, SAN steht im Japanischen für Respekt. Bio und Fairness sind keine Trends, sondern Einstellung. Verantwortung gegenüber unserer Umwelt keine Option, sondern ein Muss. Dementsprechend bildet die Stoffauswahl das Fundament des ganzheitlichen Konzeptes. Vegane High-Tech-Materialien und Naturstoffe ermöglichen dank japanischer Schnittführung die Verbindung von maximalem Tragekomfort, Funktionalität und Nachhaltigkeit.

Die Mission: Ziel ist es, Menschen, für die Lifestyle eine wichtige Rolle spielt, durch eine neuartige Sinneserfahrung zu inspirieren. Geschaffen werden soll ein Design, dessen Aktualität mehr als eine Saison Überdauert. Darüber hinaus sind auf mehr als 200 qm weitere Produkte nachhaltig-orientierter Marken zu finden.

Im Shop des Quartier 206 Art & Fashion House waren bereits Joachim Löw, Julia Hartmann, Susanne Bormann und Anja Knauer.

Prominente Gesichter wie Rihanna, Jared Leto, Richard Branson und Orlando Bloom tragen ebenfalls regelmäßig UMASAN.

Passend zum Sommer gibt es jetzt sogar  Fahrräder. Jedes Bike ist ein Unikat!